letzte Aktualisierung: 21.Juli 2011

News Juli

 

 

20.07.2011  Stealth-Bomber für die Straße - Lamborghini LP640 von Hamann

 

Er sieht aus wie ein Stealth-Bomber auf vier Rädern. Er ist einer der am maskulinsten aussehenden Sportwagen. Und er ist schnell. Der Lamborghini LP640 macht schon durch sein Äußeres klar, dass er nicht nur spielen will. HAMANN hat es sich zum Ziel gesetzt, diese Botschaft noch unmissverständlicher nach außen zu tragen und spitzt  dem italienischen Stier die Hörner. Optisch, fahrdynamisch und beim Sound sind nach HAMANNs Modifikationen deutliche Unterschiede auszumachen.

 

Den Bodenkontakt zu behalten, ist das A und O, wenn man einen Supersportwagen am Limit bewegt. Um mehr Abtrieb auf Vorder- und Hinterachse zu erreichen, bietet HAMANN sowohl einen Frontspoiler, als auch einen Heckflügel an. Wer dabei seine Verbundenheit zum Motorsport zeigen möchte, kann die Teile auch in Karbon-Kevlar, statt in Fiberglasausführung ordern. Weitere aerodynamische Komponenten verbaut HAMANN in Form eines zweiteiligen Heckdiffusors, zusätzlichen Lufthutzen für die ausfahrbaren, seitlichen Lufteinlässe, Seitenleisten sowie eines zweiteiligen Frontflügels und Karbon-Pendents für die originalen Seiteneinlässe im Schweller vor den Hinterrädern. Über allem thront darüber hinaus noch eine zentral verlaufende Airbox auf dem  Dach, die an vergangene Lamborghini Diablo GT-R-Tage erinnert. Die Teile sind natürlich ebenfalls wahlweise in Karbon-Kevlar oder Fiberglas erhältlich.

 

Einen Sound wie von der Rennstrecke generiert der HAMANN Doppelrohr-Sportendschalldämpfer (2x120mm-Endrohre) aus Edelstahl, der mit einem markerschütternden Klang die Ankunft des starken Stiers ankündigt. Positiver Nebeneffekt: eine noch sportlichere Heckansicht. Exportkunden können ihre Abgasanlage noch um HAMANN Sportmetallkatalysatoren erweitern.

 

Zur Individualisierung gehört auch bei einem Fahrzeug dieser Leistungsklasse, ein neues Räderdesign zu wählen. HAMANN empfiehlt hier seine Eigenkreation Edition Race. Das mehrteilige, geschmiedete Leichtmetallrad mit schwarzem Felgenstern, Y-Speichendesign, Titanverschraubung und hochglanzpoliertem Felgenhorn kommt beim Lamborghini Murciélago LP640 in der Kombination 8,5Jx20“ vorne und 13,0Jx20“ hinten zum Einsatz. Natürlich bietet HAMANN hier auch Komplettradsätze an, typischerweise mit Bereifung 245/30 ZR 20 (VA) und 335/30 ZR20 (HA).

 

Mehr Rennsportatmosphäre hält HAMANN auch für das Cockpit des Über-Lambos bereit. Hierfür offeriert der Tuner aus Laupheim ein 8-teiliges Interieur-Set aus Sichtkarbon. Es verhilft der Instrumenten-/Cockpitumrandung, den Belüftungsdüsen, dem Schaltkulissenpanel sowie der Aschenbecherkonsole zum Rennwagenlook.

 

 

20.07.2011 Schwarzes Wunder von Hamann - F430 Black Miracle

 

Schwarz ist beim HAMANN „Black Miracle“-Design die Karosserie, die mittels Folie das Aussehen einer Grundierung statt eines fertig lackierten Fahrzeugs suggeriert. Es wirkt fast so, als sei die Karosserie mit einem samtenen Überzug bedeckt. Hiermit wird zum Beispiel auch der Gedanke aus dem Motorsport zuende geführt, wo oft die Motorhaube zur Reduzierung der Reflexionen als Hilfe für den Fahrer mattschwarz lackiert wird. Das „Black Miracle“-Design von HAMANN scheint wie ein schwarzes Loch alles Licht zu absorbieren. Für das „Licht im Dunkeln“ sorgen verschiedene HAMANN-Anbauteile, die je nach Kundenwunsch in Leucht-Rot, -Orange oder –Gelb gefärbt sind. Der Kontrast zwischen Mattschwarz und den einzelnen „Lichtpunkten“ ist unbestreitbar ein Augenmagnet und führt - insbesondere auf Ferrari-Treffen – für zahlreiche bewundernde Blicke. Denn so einen individuell auftretenden F430 hat noch niemand gesehen! Der Clou des „Black Miracle“-Designs: wenn die mattschwarze Farbe nicht mehr gefällt, kann die Folie leicht wieder entfernt werden.

 

Der mit grellen Farben versehene HAMANN-Aerodynamik-Kit für den Ferrari F430 greift viele Elemente aus dem Motorsport auf. Vorne verleiht der HAMANN-Frontspoiler dem F430 „Black Miracle“ ein markantes Rennsport-Gesicht und minimiert den Auftrieb an der Vorderachse. Die breiten Schwellerflügel sorgen für eine optische Tieferlegung. Weitere Rennsportreminiszenzen wecken am Heck der HAMANN-Diffusor und der mächtige Heckflügel, welche für mehr Abtrieb auf der Hinterachse sorgen. HAMANN-Air Dams für den ebenfalls Abtrieb generierenden Venturitunnel verbessern dessen Wirkungsgrad.

 

Zum „Black Miracle“-Design gehören zusätzlich zu den lackierten Aerodynamik-Teilen noch in Rot, Orange oder Gelb eingefärbte Außenspiegel und Bremssättel, getönte Rücklichter, die farbige Umrahmung der Motorhaube, dunkel getönte Scheiben (inklusive Frontscheibe), eine zweifarbige Lederausstattung (Farbkombination frei wählbar), HAMANN-Logos in den Kopfstützen sowie in der Farbe der Aerodynamik-Komponenten lackierte Felgen samt mattschwarzem Felgenhorn.

 

 

Den absoluten Showeffekt, mit dem man die auffällige „Black Miracle“-Farbkombination der Karosserie noch ergänzt, erreicht man mit dem HAMANN-Flügeltürumbau. Hierbei wird keine Kompromiss-Lösung von HAMANN angeboten, sondern eine, die die vollständig in die Karosserie integrierte Technik gewährleistet, ohne dass sie aufgesetzt wirkt. Sprich: das Fahrzeug sieht so aus, als sei es mit Flügeltüren vom Band gerollt.

 

 

Mittels neuer Motronic-Programmierung sowie einem neuen Endschalldämpfer plus Sportfächerkrümmer und Sportstahlkatalysatoren kommt der F430 im HAMANN „Black Miracle“-Style auf einen Leistungszuwachs von 36 kW/50 PS, was sich natürlich entsprechend positiv auf die Fahrzeugperformance auswirkt.

 

Noch mehr Fahrvergnügen verspricht ein speziell angepasster Satz Fahrwerkfedern. Durch die HAMANN-Federn lauert der F430 nicht nur etwas tiefer über dem Boden, sondern lässt sich auch deutlich agiler bewegen.

 

Den F430 „Black Miracle“ stattet HAMANN mit der dreiteiligen, geschmiedeten Leichtmetallfelge „Edition Race“ in 20 Zoll aus. Sie ist für die Vorderachse in 8,5 x 20 (Bereifung 235/30-20) und für die Hinterachse in 12,75 x 20  (Bereifung 325/25-20) lieferbar. Ein Exemplar dieser Ultra Lightweight-Felge wiegt in der größten Dimension 12,75 x 20 nur sagenhafte 15,45 kg ! Wie bereits erwähnt, lackiert HAMANN im Rahmen des „Black Miracle“-Pakets den Felgenstern in der Farbe der Aerodynamik-Komponenten und das Felgenhorn passend zur Karosserie mattschwarz.

 

 

19.07.2011  AC Schnitzer - Sportliche Accessoires für den neuen Mini

 

Retro aber nicht altbacken – knackig und alltagstauglich – authentisch jedoch keine Kopie: Wenige Autos meistern den Spagat so gut wie der New MINI, der seit kurzem in der aktuellen Generation beim Händler steht. Designtechnisch bleibt er seinem Vorgänger treu, setzt jedoch technisch noch eins drauf. Im Detail gleicht sowieso kein MINI dem anderen, denn Individualität steht hoch im Kurs bei seinen Besitzern.

Wer sich nicht nur in der Optik, sondern auch an der Ampel vom Gros der MINI-Eigner abheben möchte, schaut am besten bei AC Schnitzer vorbei. Im Zentrum der Entwicklungen des Veredlers steht derzeit der neue 170 PS-Turbo-Motor des Cooper S, für den AC Schnitzer eine Leistungssteigerung anbieten wird. Und wenn der Fahrer den Pferden die Sporen gibt, kann man diese standesgemäß wiehern hören: Dafür sorgt der sonore Doppel-Sportschalldämpfer mit verchromter Racing-Endblende. Vollgas bis zur nächsten Kurve – und mit Vollspeed hindurch! Tourenwagenlegende  Manfred Wollgarten hat das AC Schnitzer Rennsportfahrwerk, welches das bereits sehr gute Serienfahrwerk noch einmal deutlich distanziert, auf der Nordschleife abgestimmt. Doch auch bereits der Fahrwerks-Federnsatz von AC Schnitzer lässt den Unterschied spüren.

Aber zurück von der Serpentinenstrecke in die City: Denn aus den verspiegelten Schaufensterfronten blinzelt das Antlitz eines Modellathleten zurück. Das Kunststück gelingt AC Schnitzer mit wenigen Kniffen. So erhält der vordere Stoßfänger einen neuen Frontspoiler. In Wagenfarbe lackiert und mit seinen markant hervortretenden Ecken, ergibt sich ein deutliches optisches Plus. Auch das knackige Heck wurde dezent geliftet. Die im Gegensatz zur Serie lackierte Heckschürze von AC Schnitzer besitzt einen Diffusor, der den MINI effektiv an den Asphalt saugt. Zwei sportliche Felgendesigns, die brandneue Bicolor-Felge Mi2 in 7,5 x18 Zoll und die Mi1 im klassischen AC Schnitzer-Look in 7,5 x 17 Zoll vervollständigen das sportliche Angebot. Und natürlich schätzt der passionierte MINI-Fan auch im Innenraum stimmige Accessoires. Wie die attraktiven Bedienelemente und Sportpedale aus Aluminium – natürlich von AC Schnitzer.

 

 

17.07.2011  Neue Motoren für Fiat Grande Punto und Bravo

 

Sie sind leistungsstark, wirtschaftlich und garantieren Fahrspaß: die neuen T-JET-Motoren von Fiat. In diesem Sommer stockt Fiat die Palette der Benzinmotoren mit zwei Triebwerken aus der neuen Motorenfamilie auf, die ab sofort im Fiat Grande Punto und Fiat Bravo angeboten werden. Die Vierventil-Motoren haben jeweils 1.4 Liter Hubraum, leisten 88 kW (120 PS) bzw. 110 kW (150 PS) und setzen in Emission und Verbrauch Bestmarken in ihrer Antriebsklasse.

  

Die beiden neuen T-JET-Motoren wurden von Fiat Powertrain Technologies entwickelt und basieren auf dem bekannten 1.4 16V Fire-Triebwerk. Der bewährte Saugmotor wurde für seinen Turbo-Einsatz technisch aufwendig überarbeitet. Ergebnis ist ein leistungsstarker und hochmoderner Turbomotor mit zwei unterschiedlichen Leistungs-Charakteristika, der im Fiat Grande Punto 88 kW (120 PS) und im Neuen Fiat Bravo 110 kW (150 PS) leistet.

 

Wie die starken Fahrleistungen und niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerte der T-JET-Motoren im Detail aussehen zeigt der Fiat Bravo. Die coupéhafte fünftürige Limousine sprintet mit dem 110 kW (150 PS) starken Vierventil-Vierzylinder unter der Haube in 8,5 Sekunden auf 100 km/h, ist 212 km/h schnell, verbraucht nur 7,1 Liter Kraftstoff und emittiert 167 Gramm CO2 pro Kilometer. Ebenso beeindruckend ist das maximale Drehmoment von 206 Nm, das bei 2.250 U/min erreicht wird. Es kann durch Tastendruck am Armaturenbrett – er schaltet das Overboost ein – auf 230 Nm bei 3.000 U/min angehoben werden. Das Triebwerk ist mit einem Sechsgang-Getriebe gekoppelt und erfüllt die Abgasnorm Euro 4.

 

Ähnlich positiv sieht die Bilanz für den 88 kW (120 PS) starken T-JET-Motor im Fiat Grande Punto aus: 8,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, Höchstgeschwindigkeit 195 km/h, Verbrauch 6,6 l/100 km, CO2 Emission 155 g/km. Der T-JET-Motor mit 120 PS wird ab Herbst auch im Fiat Bravo angeboten. Das durchzugsstarke Triebwerk überträgt seine Kraft über ein Fünfgang-Getriebe an die Vorderräder und erfüllt die Abgasnorm Euro 4.

 

Die beiden T-JET-Motoren setzen das sogenannte „Downsizing“ in der Motorenentwicklung perfekt um, sind sehr elastisch sowie drehfreudig, verfügen über einen großen nutzbaren Drehzahlbereich sowie eine angenehme Leistungscharakteristik. Sie repräsentieren modernsten Motorenbau, werden im Werk Termoli produziert und sind im Fiat Grande Punto, im Neuen Fiat Bravo und ab Oktober auch im Neuen Fiat Linea erhältlich. Diese Motoren erhöhen die Attraktivität der drei Baureihen auf der Antriebsseite und bieten viel Leistung für wenig Geld – die reichhaltige Ausstattung der einzelnen Modellversionen inklusive.

 

 

16.07.2011 Premiere auf der IAA - stärkster Elfer aller Zeiten

 

Porsche präsentiert mit dem neuen 911 GT2 auf der IAA in Frankfurt den bisher stärksten Elfer. Das markante Design mit großen Lufteinlässen im Bugteil sowie dem charakteristischen Heckflügel drückt bereits im Stand das Leistungspotenzial des schnellsten 911-Modells aus. Der ausschließlich mit Heckantrieb und manuellem Sechsganggetriebe lieferbare Hochleistungssportler sprintet in nur 3,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 329 km/h bei einem durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von 12,5 Liter/100 km nach „Neuem Europäischen Fahrzyklus“ – ein Wert, der bis vor wenigen Jahren in dieser Leistungsklasse als unerfüllbar galt.

 

Der Motor des neuen 911 GT2 basiert auf dem Sechszylinder-Boxertriebwerk des 911 Turbo, das von zwei Abgas-Turboladern mit variabler Turbinengeometrie  mit Luft versorgt wird. Seine Nennleistung von 530 PS (390 kW) erreicht der 3,6-Liter-Boxer bei 6.500 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment liegt bei 680 Newtonmeter und wird im Drehzahlbereich zwischen 2.200 und 4.500 Umdrehungen pro Minute abgegeben. Bei einem Leergewicht von 1.440 Kilogramm beträgt das Leistungsgewicht 2,72 Kilogramm pro PS. Für den Leistungszuwachs von 50 PS gegenüber dem Ausgangsmotor sorgen im neuen 911 GT2 zwei Turbolader mit größerem Verdichterrad und strömungsoptimiertem Turbinengehäuse, die auf einen höheren maximalen Ladedruck geregelt sind. Erstmals kombinieren die Porsche-Techniker im GT2 das Turbo-Triebwerk mit einer Expansionssauganlage – einer Revolution bei aufgeladenen Motoren. Dabei nutzt das Prinzip die schwingende Luft im Ansaugtrakt während der kühleren Expansionsphase für die Gemischaufbereitung, wodurch die Temperatur des Kraftstoff-Luft-Gemisches im Brennraum reduziert wird. Das bedeutet eine deutliche Steigerung der Effizienz: Bei maximaler Leistung wird eine Verringerung des Kraftstoffverbrauchs um 15 Prozent erreicht. Auch auf der Abgasseite bietet der 911 GT2 Neuentwicklungen. Zum ersten Mal kommen in einem Porsche mit Straßenzulassung serienmäßig ein Endschalldämpfer und Endrohre aus Titan zum Einsatz. Der teure Werkstoff reduziert das Gewicht eines vergleichbaren Bauteils aus Edelstahl um rund 50 Prozent auf lediglich neun Kilogramm.

 

Beim neuen 911 GT2 kommt serienmäßig die PCCB-Bremsanlage mit Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik-Verbund zum Einsatz, die für enorme Konstanz der sehr hohen Verzögerungswerte sorgt. Gegenüber vergleichbaren Graugussbremsanlagen verringert PCCB das Gewicht der ungefederten Massen um rund 20 Kilogramm. Zur weiteren Serienausstattung zählen auch das elektronisch geregelte Dämpfersystem Porsche Active Suspension Management (PASM). Der GT2 rollt auf 19 Zoll großen Leichtmetall-Rädern, an der Vorderachse mit Sportreifen der Dimension 235/35 ZR 19 und an der Hinterachse in der Dimension 325/30 ZR 19.

 

10.07.2011  Nordschleifenfeeling für die Strasse - Nissan 350Z Racing Edition

 

Mit dem limitierten Sondermodell 350Z Racing Edition bringt Nissan authentisches Rennsport-Feeling auf die Straße. Inspiriert wurde es von jenem 350Z GT4, der beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einen eindrucksvollen Auftritt hinlegte. Als 29. von 220 Teilnehmern ins Rennen gegangen, hatte sich der unter anderem vom Ex-DTM-Profi Kurt Thiim gesteuerte Nissan in der Nacht schon bis auf Platz 13 im Gesamtklassement vorgekämpft. Ein durch die wetterbedingte Rennunterbrechung verursachter Hitzeschaden am bis dahin kerngesunden Motor zwang Nissan und seine Projektpartner AUTO ZEITUNG und Powercar dann am Sonntagmorgen zur Aufgabe.

 

Die Rennsport-Kompetenz sieht man der neuen Racing Edition an fast jeder Faser ihres Coupé-Körpers an. Das beginnt bei schwarz lackierten 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, auf die Dunlop-Reifen im Format 235/35 R 19 (vorn) und 255/35 R19 (hinten) aufgezogen sind. Sie stehen in spannendem Kontrast zur neuen und exklusiv für dieses Modell ausgewählten Farbe Pikes Peak Metallic Weiß. Weitere sportliche Highlights sind ein COBRA-Endschalldämpfer und das zehnfach einstellbare Bilstein-Gewindefahrwerk mit paralleler Krafteinstellung in Zug- und Druckstufe. Damit läßt sich das Fahrwerk je nach Wunsch zwischen 25 und 45 Millimeter tieferlegen.

 

Zum Ausstattungspaket des ab 2. Juli zum Preis von 48.590 Euro bestellbaren Sondermodells gehören ferner schwarze Ledersitze, vier Winterreifen samt 18-Zoll-Serienfelgen und ein Satz Sponsoren-Aufkleber im Rennsport-Look. Dazu gibt es eine nummerierte Innenraum-Plakette mit den Unterschriften der Nürburgring-Fahrer Kurt Thiim, Holger Eckhardt, Nicole Lüttecke und Tim Schrick.

 

Das Sondermodell Racing Edition basiert auf dem 350Z Coupé mit Premium Pack und ist wie dieses mit der 230 kW/313 PS starken Version des 3,5 Liter großen Nissan V6-Motors bestückt. Die Aufpreisliste umfasst nur einen einzigen Posten: Das Birdview-DVD-Navigationssystem mit 7-Zoll-Farbdisplay und TMC-Funktion. Im besten Rennsport-Spirit hat Nissan-Kooperationspartner AUTO ZEITUNG noch einen Bonus für Schnellbesteller parat: Wer seinen Renn-Z für die Straße bis zum 27. Juli bestellt, erhält ein Jahres-Abonnement der Kölner Fachzeitschrift kostenlos dazu.

 

 

06.07.2011  Allgäuer Schönling - Abt veredelt Audi A5

 

Der neue Audi A5 vereint sportives und dezentes Design zu einem kraftvoll-eleganten, unverwechselbaren Auftritt. „Ein einmalig schönes Automobil – und dadurch eine echte Herausforderung für uns“, sagt Hans-Jürgen Abt. Der Geschäftsführer von Abt Sportsline schwärmt vom neuen Ingolstädter Coupé, stellt aber fest, dass „es unseren Designern und Ingenieuren gelungen ist, die hervorragende Basis noch zu veredeln“. Der Charakter des Edelsportlers blieb erhalten, aber er wirkt nach der Allgäuer Kur noch dynamischer. Das Bodykit, das für den Abt AS5 maßgeschneidert wurde, ist ein spektakuläres Paket: Angefangen von der Frontschürze, die mit einem Gittereinsatz den Single-Frame-Grill und die Nebelleuchten betont, über die geschwungene Linie der seitlichen Anbauteile und die schicken kiemenförmigen Lufteinlässe, bis zum wohlproportioniertem Heck. Mit dem dezenten aber wirkungsvollen Heckspoiler, dem Heckschürzeneinsatz in Diffusoroptik rundet es die Linienführung des Abt AS5 formschön ab. Der 4-Rohr-Endschalldämpfer fügt sich perfekt ein und konturiert die Rückansicht zusätzlich. Natürlich klingt er auch so, wie ein echter Abt klingen soll.

 

Der Abt AS5 ist schon im Stand ein sinnliches Fahrzeug, das unbedingt gefahren werden will. Und wenn er dann auf die Straße darf, zeigt er, welcher Sportsgeist in ihm steckt: Als erstes Aggregat bekommt der 3.0 TDI ein deutliches Leistungsplus spendiert. Der überaus durchzugsstarke Selbstzünder passt perfekt zum A5 und sorgt zudem auch für moderate Verbrauchswerte. Abt macht durch verbessertes Motormanagement aus den serienmäßigen 240 PS (176 kW) kräftige 272 PS (200 kW). Mit zusätzlichem Abt Turbolader sind es dann sogar 300 Pferde (221 kW) – und die stehen ausnehmend gut im Futter. Diesel und Sportlichkeit gehören längst zusammen. Natürlich wird Abt Sportsline sukzessive auch die später hinzukommenden A5-Motoren veredeln.

 

Damit das edle Kraftpaket auch gut zu beherrschen ist, kommt neben dem serienmäßigen quattro-Antrieb auch das Abt Gewindesportfahrwerk zum Einsatz. Der Abt AS5 wird außerdem durch die Abt Bremsanlage mit 380 Millimetern Scheibendurchmesser zum Stehen gebracht.

 

Als formschöne Ergänzung zum gelungenen Optik-Paket empfiehlt Abt Sportsline die AR-Felge, die es für den A5 in Größen von 18 bis 20 Zoll und natürlich auch mit der passenden Sportbereifung dazu gibt. Räder, Karosserie-Komponenten und technische Modifikationen bilden eine Einheit: Ein wunderschönes Coupé der Extraklasse. Nicht mehr und nicht weniger.

 

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